
POSTBANKHOCHHAUS
Das Postbankhochhaus am Halleschen Ufer soll im Zuge einer Umnutzung auch ein neues Erscheinungsbild erhalten. In der Fernwirkung tritt es als markanter Orientierungspunkt in Erscheinung, reiht sich dennoch neben den Exoten, Tempodom und dem Gerichtskubus von Ungers ein.

Der Plan sieht ein Entwicklungsgebiet vor das die einzelnen Solitäre zusammenhalten soll und gleichzeitig die nachbarschaftliche Schule und Kita anbindet.Um einen behutsamen Umgang mit dem Bestand zu gewährleisten, wird die Tragstruktur mit den Treppenkernen modernisiert und eine Fassadeelemente gemäß den Nutzungsgruppen aufgeteilt.

ANSICHT OST


ANSICHT OST

ANSICHT SÜD-OST
Die Fertigteilelemente gliedern den zentral angelegten Eingangsbereich und das Café mit einem offenen Geschoss, das in Höhe der nahegelegenen U-Bahn-Trasse liegt.
EG
EG
1.OG
2.OG

Die darauffolgenden drei Büroetagen, zeigen nach außen deutlich, als solche angesehen zu werden.
Eine größere Hosteletage trennt optisch die beiden Doppeletagen.
Die größte Fassadenfläche beherbergen die Micro-Apartments, dabei stehen jedem Zimmer 20qm mit Küche und Bett zur Verfügung. Die Fassade teilt die Micro-Räume in drei Teile, dabei fallen zwei zur Belichtung und Belüftung an, eines bleibt opak. Diese können in beliebigen Variationen in der Fassade auftauchen, was zu einem spannenden Bild führt.



3. - 5.OG
8.OG
In den zwei Doppeletagen stehen wabenförmige Hostelhäuser für Rucksacktouristen zur Verfügung.
7. & 10.OG
6. & 9.OG
Die 24. Etage ist das ursprüngliche Dach des Bestandsgebäudes, was als Trennfuge zwischen Alt und Neu dienen soll. Aus dieser Etage erhält der Besucher einen Panoramablick über ganz Berlin.



Der aufgestockte Neubau beinhaltet Maisonnette-Wohnungen mit Direktaufzug.
